Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Frü­he Berufs­ori­en­tie­rung für den erfolg­rei­chen Start in Aus­bil­dung und Stu­di­um und gute Koor­di­nie­rung vor Ort

“Kein Abschluss ohne Anschluss” (KAoA) – mit die­sem Ziel gestal­tet Nord­rhein-West­fa­len den Über­gang von der Schu­le in Aus­bil­dung und Stu­di­um. Es wird sicher­ge­stellt, dass Jugend­li­che früh­zei­tig bei der beruf­li­chen Ori­en­tie­rung, bei der Berufs­wahl und beim Ein­tritt in die Aus­bil­dung oder das Stu­di­um Unter­stüt­zung erhal­ten. Ziel ist es, allen jun­gen Men­schen einen Anschluss zu ermög­li­chen. Jugend­li­che und ihre Eltern wer­den dabei auf dem Weg in die Berufs­welt unter­stützt.

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KAoA-STAR — Beruf­li­che Ori­en­tie­rung für Schüler/innen mit Han­di­caps

Für Jugend­li­che mit Han­di­caps ist der Ein­stieg in den Beruf eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung, gera­de dann, wenn der Weg nicht auto­ma­tisch in eine Werk­statt für Men­schen mit Behin­de­rung, son­dern in betrieb­li­che Aus­bil­dung und Beschäf­ti­gung füh­ren soll. Mit Beginn des Schul­jah­res 2017/2018 haben die­se Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Mög­lich­keit, die KAoA-STAR-Stan­dard­ele­men­te zu nut­zen, die sie ent­spre­chend ihrer indi­vi­du­el­len Bedar­fe beim Über­gang in den Beruf unter­stüt­zen.

Die Beglei­tung der Jugend­li­chen beginnt im dritt­letz­ten Schul­be­suchs­jahr und umfasst eine ver­bind­li­che Berufs­we­ge­pla­nung ein­schließ­lich Poten­zi­al­ana­ly­se, Berufs­fel­der­kun­dun­gen und Prak­ti­ka. Je nach behin­de­rungs­spe­zi­fi­schem Bedarf kön­nen wei­te­re Ele­men­te, wie z.B. Berufs­ori­en­tie­rungs­se­mi­na­re oder arbeits­platz­be­zo­ge­nes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­trai­ning, ange­bo­ten wer­den.

Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Inte­gra­ti­ons­fach­diens­tes arbei­ten in den Schu­len mit den Jugend­li­chen, ihren Eltern und Lehr­kräf­ten eng zusam­men und beglei­ten die Jugend­li­chen wäh­rend ihres gesam­ten indi­vi­du­el­len Berufs­ori­en­tie­rungs­pro­zes­ses. Wich­ti­ge Koope­ra­ti­ons­part­ner außer­halb von Schu­le sind Betrie­be, Reha-Bera­tungs­kräf­te der Agen­tu­ren für Arbeit und die Kom­mu­na­len Koor­di­nie­rungs­stel­len. Für die­se Auf­ga­ben ist in den bei­den Land­schafts­ver­bän­den in ihrem jewei­li­gen Lan­des­teil eine KAoA-STAR-Koor­di­nie­rungs­stel­le ein­ge­rich­tet. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu KAoA-STAR fin­den Sie in den Kon­kre­ti­sie­ren­den Hin­wei­sen und unter www.star.lwl.org. und www.star.lvr.de.

Aktu­el­le Eltern­in­for­ma­tio­nen

Info­blät­ter und Unter­la­gen zum Bereich “Beruf­li­che Ori­en­tie­rung” digi­tal zum Her­un­ter­la­den. 

Jahr­gang 5 und 6

Girls’Day & Boys’Day

Am Girls’Day“ – Mäd­chen-Zukunfts­tag — haben Mäd­chen die Gele­gen­heit, in Beru­fe aus Tech­nik, Natur­wis­sen­schaft, Hand­werk und IT hin­ein zu schnup­pern, die immer noch als frau­en­un­ty­pisch gel­ten.

Links:
Erklär­film
www.girls-day.de

Par­al­lel zum Mäd­chen-Zukunfts­tag fin­det seit 2011 der Jun­gen-Zukunfts­tag “Boys’Day” statt, um auch Jun­gen einen brei­ten Ein­blick in jun­gen­un­ty­pi­sche Berufs­fel­der zu ermög­li­chen und ihnen hier­durch eine fai­re Chan­ce ent­spre­chend ihrer Talen­te zu ermög­li­chen.

Links:
Erklär­film
www.boys-day.de

Wie jedes Jahr nimmt die Pri­va­te Sekun­dar­schu­le Rüt­hen am lan­des­weit fest­ge­leg­ten Boys’Girls’Day teil. Schon die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fen 5 und 6 wer­den betei­ligt, indem schul­in­ter­ne Pro­jek­te ange­bo­ten wer­den. Bei der Bele­gung aller Pro­jek­te wird der Gen­der-Gedan­ke berück­sich­tigt, d.h. Mäd­chen sol­len in typi­sche „Män­ner­be­ru­fe“ hin­ein­schnup­pern und umge­kehrt. So wer­den an der Pri­va­ten Sekun­dar­schu­le Rüt­hen für Jun­gen z.B. ein Pro­jekt „Das per­fek­te Schü­lerd­in­ner“ und „Haus­halts­pass“ sowie für Mäd­chen ein Pro­jekt „Kön­nen Com­pu­ter nur addie­ren?“  und „Ein Tag mit der Feu­er­wehr“ sowie „Alles rund ums Auto“ ange­bo­ten.

Jahr­gang 7

Girls’Day & Boys’Day

Am Girls’Day“ – Mäd­chen-Zukunfts­tag — haben Mäd­chen die Gele­gen­heit, in Beru­fe aus Tech­nik, Natur­wis­sen­schaft, Hand­werk und IT hin­ein zu schnup­pern, die immer noch als frau­en­un­ty­pisch gel­ten.

Links:
Erklär­film
www.girls-day.de

Par­al­lel zum Mäd­chen-Zukunfts­tag fin­det seit 2011 der Jun­gen-Zukunfts­tag “Boys’Day” statt, um auch Jun­gen einen brei­ten Ein­blick in jun­gen­un­ty­pi­sche Berufs­fel­der zu ermög­li­chen und ihnen hier­durch eine fai­re Chan­ce ent­spre­chend ihrer Talen­te zu ermög­li­chen.

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Erklär­film
www.boys-day.de

Wie jedes Jahr nimmt die Pri­va­te Sekun­dar­schu­le Rüt­hen am lan­des­weit fest­ge­leg­ten Boys’Girls’Day teil. Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fe 7 erkun­den unter­schied­li­che Betrie­be oder Ein­rich­tun­gen in und um Rüt­hen.

„Komm auf Tour“ — mei­ne Stär­ken, mei­ne Zukunft

Die Jugend­li­chen ent­de­cken in einem Erleb­nis­par­cours ihre Stär­ken. Alters­ge­recht sind The­men aus dem pri­va­ten Lebens­be­reich inte­griert. Begleit­ver­an­stal­tun­gen bin­den Eltern, Lehr­kräf­te und Betrie­be ein. Wich­tig ist die Ent­wick­lung eines gesun­den Selbst­be­wusst­seins. Grund­la­ge dafür ist das Ver­trau­en in die eige­nen Stär­ken.

Die Bot­schaft lau­tet: „Fin­de her­aus, was dich inter­es­siert. Du kannst mehr, als du bis­lang weißt. Pro­bie­re aus, was dir Spaß macht und dich inter­es­siert, zu Hau­se, in der Schu­le und im nächs­ten Prak­ti­kum.“

www.komm-auf-tour.de

Jahr­gang 8

Girls’Day & Boys’Day

Am Girls’Day“ – Mäd­chen-Zukunfts­tag — haben Mäd­chen die Gele­gen­heit, in Beru­fe aus Tech­nik, Natur­wis­sen­schaft, Hand­werk und IT hin­ein zu schnup­pern, die immer noch als frau­en­un­ty­pisch gel­ten.

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www.girls-day.de

Par­al­lel zum Mäd­chen-Zukunfts­tag fin­det seit 2011 der Jun­gen-Zukunfts­tag “Boys’Day” statt, um auch Jun­gen einen brei­ten Ein­blick in jun­gen­un­ty­pi­sche Berufs­fel­der zu ermög­li­chen und ihnen hier­durch eine fai­re Chan­ce ent­spre­chend ihrer Talen­te zu ermög­li­chen.

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Erklär­film
www.boys-day.de

Wie jedes Jahr nimmt die Pri­va­te Sekun­dar­schu­le Rüt­hen am lan­des­weit fest­ge­leg­ten Boys’Girls’Day teil. Ab Jahr­gangs­stu­fe 8 orga­ni­sie­ren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler selbst­stän­dig einen Prak­ti­kums­platz in ver­schie­de­nen Unter­neh­men oder Ein­rich­tun­gen.

Poten­zi­al­ana­ly­se und Aus­wer­tungs­ge­sprä­che

Die Poten­zi­al­ana­ly­se (PA) ist ein wich­ti­ger Bestand­teil der Beruf­li­chen Ori­en­tie­rung. Sie ermög­licht den Schü­le­rin­nen und Schü­lern, durch Selbst- und Fremd­ein­schät­zung sowie durch hand­lungs­ori­en­tier­te Ver­fah­ren ihre Poten­zia­le, also ihre Stär­ken, zu ent­de­cken. So kön­nen Jugend­li­che ihre fach­li­chen, metho­di­schen und sozia­len Stär­ken im Hin­blick auf die Lebens- und Arbeits­welt ent­de­cken.

Das Ergeb­nis der Poten­zi­al­ana­ly­se lie­fert vie­le Erkennt­nis­se, die für die wei­te­re Beruf­li­che Ori­en­tie­rung genutzt wer­den kön­nen. Sie stellt kei­ne Vor­fest­le­gung auf einen bestimm­ten Beruf dar. Statt­des­sen sol­len soge­nann­te “Berufs­fel­der” (z.B. “Ver­wal­tung” oder “Pro­duk­ti­on”), zu denen die Poten­zia­le pas­sen könn­ten, auf­ge­zeigt wer­den. In einem per­sön­li­chen Aus­wer­tungs­ge­spräch, an dem auch die Erzie­hungs­be­rech­tig­ten teil­neh­men kön­nen, wer­den die Ergeb­nis­se in Form eines Aus­wer­tungs­bo­gens prä­sen­tiert und erklärt.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen sich anschlie­ßend, basie­rend auf den Ergeb­nis­sen der Poten­zi­al­ana­ly­se, für das zwei­te Halb­jahr der Jahr­gangs­stu­fe 8 Tages­prak­ti­ka suchen — die soge­nann­ten “Berufs­fel­der­kun­dun­gen”.

Down­load Info­bro­schü­re

Berufs­fel­der erkun­den – BFE

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler erhal­ten an drei Tagen ers­te pra­xis­na­he Ein­bli­cke in meh­re­re beruf­li­che Arbeits­ab­läu­fe. Die Berufs­fel­der­kun­dun­gen fin­den vor­ran­gig in Betrie­ben statt und kön­nen als Tages­prak­ti­ka gese­hen wer­den. Dadurch wird die Wahl eines spä­te­ren Betriebs­prak­ti­kums unter­stützt. Bei den Berufs­fel­der­kun­dun­gen sind die Jugend­li­chen aktiv betei­ligt und kön­nen über prak­ti­sche Übun­gen und Aus­pro­bie­ren sowie Beob­ach­tun­gen und Gesprä­che Erfah­run­gen sam­meln. Die Jugend­li­chen ler­nen beruf­li­che Tätig­kei­ten in meh­re­ren Berufs­fel­dern pra­xis­nah ken­nen.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler müs­sen sich zuvor selbst­stän­dig und mög­lichst früh­zei­tig um die Ber­fufs­fel­der­kun­dungs­plät­ze küm­mern. Hier­zu wird ein von der Schu­le erstell­tes For­mu­lar (“Bestä­ti­gung BFE”, sie­he Down­load­be­reich) ver­wen­det. Idea­ler­wei­se erkun­den die Schü­le­rin­nen und Schü­ler an jedem der BFE-Tage ein neu­es Berufs­feld und benö­ti­gen ent­spre­chend vie­le Bestä­ti­gungs­for­mu­la­re.

AZU­BI-Tage

Jedes Jahr wer­den „Azu­bi­ta­ge“ an der Pri­va­ten Sekun­dar­schu­le Rüt­hen durch­ge­führt. Für die­se Tage wer­den ehe­ma­li­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler ein­ge­la­den, die sich der­zeit in einer Aus­bil­dung befin­den. Die Azu­bis berich­ten den jet­zi­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Jahr­gän­ge 8 und 9 in Klein­grup­pen von ihren Aus­bil­dun­gen.

Ange­bo­ten wer­den fol­gen­de Berufs­fel­der:

  • Dienst­leis­tung
  • Gesund­heit
  • Sozia­les und Päd­ago­gik
  • Tech­nik
  • Pro­duk­ti­on
  • Ver­wal­tung
  • Medi­en

Aus­bil­dungs­mes­sen

Regio­na­le und kreis­wei­te Aus­bil­dungs­mes­sen wer­den in den Jahr­gän­gen 8 und 9 besucht.  Beim „Aus­bil­dungs­markt Hell­weg“ prä­sen­tier­ten sich über 100 Aus­stel­ler und wer­ben in Gesprä­chen und bei Mit­mach­ak­tio­nen um mög­li­che Aus­zu­bil­den­de. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fen 8/9 kön­nen sich einen guten Über­blick über regio­na­le wie auch über­re­gio­na­le Betrie­be ver­schaf­fen und mit poten­zi­el­len Aus­bil­dern in Kon­takt tre­ten.

Regio­nal bie­tet die Stadt Rüt­hen in Koope­ra­ti­on mit den Schu­len vor Ort jähr­li­che Aus­bil­dungs­mes­sen an und kann ca. 30 Fir­men dafür gewin­nen. Feder­füh­rend ist die Stadt Rüt­hen mit dem Wirt­schafts­för­de­rer Hubert Bet­ten und den Berufs- und Stu­di­en-Koor­di­na­to­ren der Pri­va­ten Sekun­dar­schu­le Rüt­hen und des Fried­rich-Spee-Gym­na­si­ums. Teil­neh­men­de Fir­men stel­len sich in Unter­neh­mens­steck­brie­fen vor, sodass sich die Schü­ler in der Vor­be­rei­tung auf die Aus­bil­dungs­mes­se infor­mie­ren kön­nen, mit wel­chen Betrie­ben sie Kon­takt auf­neh­men möch­ten.

Jahr­gang 9

Girls’Day & Boys’Day

Am Girls’Day“ – Mäd­chen-Zukunfts­tag — haben Mäd­chen die Gele­gen­heit, in Beru­fe aus Tech­nik, Natur­wis­sen­schaft, Hand­werk und IT hin­ein zu schnup­pern, die immer noch als frau­en­un­ty­pisch gel­ten.

Links:
Erklär­film
www.girls-day.de

Par­al­lel zum Mäd­chen-Zukunfts­tag fin­det seit 2011 der Jun­gen-Zukunfts­tag “Boys’Day” statt, um auch Jun­gen einen brei­ten Ein­blick in jun­gen­un­ty­pi­sche Berufs­fel­der zu ermög­li­chen und ihnen hier­durch eine fai­re Chan­ce ent­spre­chend ihrer Talen­te zu ermög­li­chen.

Links:
Erklär­film
www.boys-day.de

Wie jedes Jahr nimmt die Pri­va­te Sekun­dar­schu­le Rüt­hen am lan­des­weit fest­ge­leg­ten Boys’Girls’Day teil. Ab Jahr­gangs­stu­fe 8 orga­ni­sie­ren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler selbst­stän­dig einen Prak­ti­kums­platz in ver­schie­de­nen Unter­neh­men oder Ein­rich­tun­gen.

Betriebs­prak­ti­ka

Die Betriebs­prak­ti­ka set­zen die Idee und die gemach­ten Erfah­run­gen der Berufs­fel­der­kun­dungs­ta­ge fort. Über ein Betriebs­prak­ti­kum ler­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Berufs- und Arbeits­welt anhand von fest­ge­leg­ten Auf­ga­ben unmit­tel­bar ken­nen. Sie set­zen sich über eine län­ge­re Zeit pra­xis­ori­en­tiert mit ihren eige­nen Fähig­kei­ten und den betrieb­li­chen Anfor­de­run­gen aus­ein­an­der und doku­men­tie­ren ihre Erfah­run­gen und Erkennt­nis­se in einer Prak­ti­kums­map­pe.

In der Sekun­dar­schu­le Rüt­hen wird ein Schü­ler­be­triebs­prak­ti­kum sowohl in Klas­se 9 als auch in Klas­se 10 mög­lichst 3‑wöchig ver­bind­lich durch­ge­führt.

AZU­BI-Tage

Jedes Jahr wer­den „Azu­bi­ta­ge“ an der Pri­va­ten Sekun­dar­schu­le Rüt­hen durch­ge­führt. Für die­se Tage wer­den ehe­ma­li­ge Schü­le­rin­nen und Schü­ler ein­ge­la­den, die sich der­zeit in einer Aus­bil­dung befin­den. Die Azu­bis berich­ten den jet­zi­gen Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Jahr­gän­ge 8 und 9 in Klein­grup­pen von ihren Aus­bil­dun­gen.

Ange­bo­ten wer­den fol­gen­de Berufs­fel­der:

  • Dienst­leis­tung
  • Gesund­heit
  • Sozia­les und Päd­ago­gik
  • Tech­nik
  • Pro­duk­ti­on
  • Ver­wal­tung
  • Medi­en

Aus­bil­dungs­tag — Ein Tag im Betrieb oder im Berufs­kol­leg

An die­sem Tag fin­den Erkun­dun­gen für Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 9. Klas­sen in einem Rüt­he­ner Unter­neh­men (Meis­ter­Wer­ke) und in einem Berufs­kol­leg statt.

Aus­bil­dungs­mes­sen

Regio­na­le und kreis­wei­te Aus­bil­dungs­mes­sen wer­den in den Jahr­gän­gen 8 und 9 besucht.  Beim „Aus­bil­dungs­markt Hell­weg“ prä­sen­tier­ten sich über 100 Aus­stel­ler und wer­ben in Gesprä­chen und bei Mit­mach­ak­tio­nen um mög­li­che Aus­zu­bil­den­de. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Jahr­gangs­stu­fen 8/9 kön­nen sich einen guten Über­blick über regio­na­le wie auch über­re­gio­na­le Betrie­be ver­schaf­fen und mit poten­zi­el­len Aus­bil­dern in Kon­takt tre­ten.

Regio­nal bie­tet die Stadt Rüt­hen in Koope­ra­ti­on mit den Schu­len vor Ort jähr­li­che Aus­bil­dungs­mes­sen an und kann ca. 30 Fir­men dafür gewin­nen. Feder­füh­rend ist die Stadt Rüt­hen mit dem Wirt­schafts­för­de­rer Hubert Bet­ten und den Berufs- und Stu­di­en-Koor­di­na­to­ren der Pri­va­ten Sekun­dar­schu­le Rüt­hens und des Fried­rich-Spee-Gym­na­si­ums. Teil­neh­men­de Fir­men stel­len sich in Unter­neh­mens­steck­brie­fen vor, sodass sich die Schü­ler in der Vor­be­rei­tung auf die Aus­bil­dungs­mes­se infor­mie­ren kön­nen, mit wel­chen Betrie­ben sie Kon­takt auf­neh­men möch­ten.

BIZ – Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum Soest

Im BIZ kön­nen sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler über ver­schie­de­ne Berufs­fel­der und Berufs­mög­lich­kei­ten infor­mie­ren. Dazu kön­nen die Inter­net­cen­ter-PCs des BIZ für Online-Recher­chen genutzt wer­den. Ein Besuch des BIZ ist auch im pri­va­ten Rah­men mög­lich.

Mäd­chen­wel­ten Jun­gen­wel­ten

In Zusam­men­ar­beit mit dem TREFF Rüt­hen und der Cari­tas fin­det die­ses Schul­pro­jekt zur Iden­ti­täts­fin­dung seit Juni 2019 statt.

Beson­ders Fra­gen wie …

  • Wie stel­le ich mir mein Leben in der Zukunft vor?
  • Was ist typisch Mäd­chen? – Was ist typisch Jun­gen?    

… ste­hen dabei im Mit­tel­punkt.

Jahr­gang 10

Zukunfts­tag

Im Rah­men des Girls’Days und Boys’Day fin­det für Jahr­gang 10 der Zukunfts­tag mit fol­gen­den The­men statt

  • Mein ers­tes selbst­ver­dien­tes Geld – Lohn­steu­er und Sozi­al­ab­ga­ben
  • Not­wen­di­ge Ver­si­che­run­gen – Haus­rat, Auto usw.
  • Mein ers­tes Giro­kon­to – Bank­we­sen für Ein­stei­ger
  • Mei­ne ers­te Woh­nung – einen Miet­ver­trag abschlie­ßen und Neben­kos­ten ein­pla­nen
  • Mir gefällt die Aus­bil­dung nicht — Was tun?

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben am Girls’Boys’Day die Mög­lich­keit, sich über ihre Zeit nach der Schu­le zu infor­mie­ren. Exper­ten aus der Eltern­schaft, Lehr­kräf­te und Ver­tre­ter ört­li­cher Betrie­be und Ein­rich­tun­gen sowie Bar­ba­ra Cra­mer von der Agen­tur für Arbeit wer­den zu den genann­ten The­men berich­ten und Fra­gen beant­wor­ten.

Betriebs­prak­ti­ka

Die Betriebs­prak­ti­ka set­zen die Idee und die gemach­ten Erfah­run­gen der Berufs­fel­der­kun­dungs­ta­ge fort. Über ein Betriebs­prak­ti­kum ler­nen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler die Berufs- und Arbeits­welt anhand von fest­ge­leg­ten Auf­ga­ben unmit­tel­bar ken­nen. Sie set­zen sich über eine län­ge­re Zeit pra­xis­ori­en­tiert mit ihren eige­nen Fähig­kei­ten und den betrieb­li­chen Anfor­de­run­gen aus­ein­an­der und doku­men­tie­ren ihre Erfah­run­gen und Erkennt­nis­se in einer Prak­ti­kums­map­pe.

In der Sekun­dar­schu­le Rüt­hen wird ein Schü­ler­be­triebs­prak­ti­kum sowohl in Klas­se 9 als auch in Klas­se 10 mög­lichst 3‑wöchig ver­bind­lich durch­ge­führt.

Lang­zeit­prak­ti­kum

Ergän­zend zum Betriebs­prak­ti­kum und zu Pra­xis­kur­sen bie­tet das Lang­zeit­prak­ti­kum aus­ge­wähl­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern auf frei­wil­li­ger Basis die Mög­lich­keit, bei fach­li­chem und indi­vi­du­el­lem Unter­stüt­zungs­be­darf einen direk­ten Über­gang von der Schu­le in eine Aus­bil­dung zu errei­chen.  Das zeit­lich aus­ge­dehn­te Lang­zeit­prak­ti­kum setzt die Emp­feh­lung der Klas­sen­kon­fe­renz, die Zustim­mung der Schü­le­rin bzw. des Schü­lers und der Eltern vor­aus. Es fin­det in der Regel an einem Tag pro Woche statt. Die Leis­tungs­an­for­de­run­gen für den Haupt­schul­ab­schluss müs­sen erfüllt wer­den kön­nen.

Hos­pi­ta­tio­nen und Koope­ra­tio­nen – Sek II

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben in der Klas­se 10 die Mög­lich­keit, an den wei­ter­füh­ren­den Schu­len der Sekun­dar­stu­fe II – Gym­na­si­um, Gesamt­schu­le oder Berufs­kol­leg – zu hos­pi­tie­ren, um den Wunsch nach schu­li­scher Wei­ter­bil­dung zu prä­zi­sie­ren. Das Team der Gym­na­si­al­lehr­kräf­te der Pri­va­ten Sekun­dar­schu­le Rüt­hen über­nimmt die Koor­di­na­ti­on. Ob die Hos­pi­ta­ti­on ein- oder mehr­tä­gig statt­fin­det, unter­liegt den jewei­li­gen Gege­ben­hei­ten.